Vorgestellt: Andrea Windolph

„Oft sind es die kurzen, flüchtigen Momente, die mir dauerhaft in Erinnerung bleiben. Ich fotografiere, um diese Momente einzufangen und sie Anderen näher zu bringen“, sagt Andrea Windolph. In ihren oft farbgewaltigen Bildern geht es vor allem um eines: um die Schönheit der belebten und der unbelebten Natur, um das Spiel von Wolken, Licht und Schatten in grandiosen Landschaften.
Andrea Windolph fotografiert bereits seit ihrer frühen Jugend. Über viele Jahre war sie als Portrait- und Eventfotografin tätig, bis sie endgültig von Landschaften und der Naturfotografie in den Bann gezogen wurde. „Eine Nebelschwade, der genau richtige Moment, in dem die Sonne perfekt über dem Horizont steht“ – das sind die Sekunden in denen sie den Auslöser drückt. Eine Vielzahl ihrer Aufnahmen entsteht während ihrer ausgedehnten Reisen, die sie oft in einsame und wilde Landschaften führen.

 

„Schöne Naturfotos entstehen nicht im Studio, lassen sich kaum inszenieren. Genau das macht den Reiz aus: Der Fotograf arbeitet mit dem, was die Natur ihm gibt – und das braucht oft viel Zeit.“

 

Neben der Fotografie ist Andrea Windolph unter Pseudonym als Autorin tätig. „Beides lässt sich hervorragend miteinander verbinden. Sowohl Texte als auch Bilder entstehen durch gute Recherche, einen kreativen Prozess und ein Quäntchen Glück. Und nicht zuletzt inspirieren mich meine Bilder zu neuen Texten und umgekehrt.“

ZU IHREN WERKEN

GREEN | ANDREA WINDOLPH